nuthin
Thursday, 4. August 2005

Einstein und die Liebe

Eines der größten Phänomene des Verliebtseins, ist seltsame Eigenschaft der Zeit verschieden schnell zu vergehen, je nachdem, wie nah man dem jeweiligem Objekt der Begierde ist. Wie für so viele Fragen des Alltags, greift auch hier Einsteins Relativitätstheorie. Was ich im folgenden leicht verständlich darzulegen suche:

Zunächst die allgemeine Aussage: Die Zeit vergeht in der Nähe von Gravitationszentren langsamer, als wenn sie weiter davon entfernt ist.

Und nun wenden wir diese Erkenntnis auf unser Phänomen an:

  • Ist man dem/der Partner/in nahe, so schwebt man in der Regel im 7ten Himmel, wie man so schön sagt, befindet sich demzuvolge weit entfernt von jeglicher Erdanziehungskraft.. ergo vergeht die Zeit schneller.

  • Hält sich der/die Partner/in jedoch weiter entfernt auf, so ist man zumeist am Boden zerstört, befindet sich also in unmittelbarer Bodennähe und damit in Reichweite verstärkter Gravitationsfelder, ergo dehnt sich die Zeit und vergeht schleppend!

In meinen weiteren Forschungen werde ich versuchen herrauszufinden, wieso sich die Zeit während des Wartens auf den Partner ebenfalls zu dehnen scheint.


nuthin
 
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